Supporting a sport horse's performance through feeding

Sportpferd-Leistung durch richtige Fütterung unterstützen

Der Einfluss der Fütterung auf die Leistung kann bis zu einem Drittel betragen

Bei der Sportpferd Fütterung geht es nicht nur darum, die Nährstoffbedürfnisse zu decken. Das Ziel ist es, das Wohlbefinden und die optimale Pferdeleistung zu unterstützen. Die Sporternährung Pferd muss besondere Anforderungen berücksichtigen, die mit der Arbeitsbelastung und dem Lebensstil zusammenhängen. Die größten Unterschiede zwischen der Ernährung eines Sportpferdes und eines "gewöhnlichen Pferdes" liegen in der Energiemenge, der Proteinqualität und der Balance der benötigten Elektrolyte. Der Energie-, Protein-, Vitamin- und Mineralstoffbedarf von Sportpferden in schwerer Arbeit kann auf das 1,5- bis 2-fache des Erhaltungsbedarfs ansteigen. Für die bestmögliche Leistung deines Pferdes ist es wichtig zu überlegen, welche Nährstoffe es als Treibstoff erhält.

Die Pferdefutter Leistung basiert auf hochwertigem Grundfutter, ergänzt durch eine Kraftfuttermenge, die dem Energiebedarf des Pferdes entspricht. Bei jeder Fütterung ist es wichtig, die Futterhygiene sicherzustellen und darauf zu achten, dass die Rohstoffe der verwendeten Produkte aus der richtigen Quelle stammen und in der richtigen Form für das Pferd vorliegen, damit eine optimale Nährstoffaufnahme gewährleistet werden kann. Ein hart arbeitendes Pferd hat sehr hohe Nährstoffbedürfnisse. Sein Energiebedarf kann beispielsweise 75–100% höher sein als der Erhaltungsbedarf. In diese Fütterungskategorie fallen generell Traber im Wettkampftraining und während der Wettkampfsaison, Turnierpferde während der Saison sowie Vielseitigkeits- und Distanzpferde im Wettkampf. Die Pferd Training Fütterung und Futterqualität sind entscheidend, denn wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass der Effekt korrekter Fütterung auf die Leistung etwa 30% beträgt.

Ausreichende Glykogenspiegel helfen bei der Ausdauer

Für Sportpferde ist es das wichtigste Ziel, die Glykogenspeicher ausreichend aufzufüllen. Glykogen ist nicht nur für ausreichend Energie wichtig, sondern auch zur Vorbeugung von Ermüdung. Pferde brauchen genügend Energie, um sportlich erfolgreich zu sein. Der Stoffwechselweg zur Energieproduktion variiert je nach Intensität und Dauer der Belastung. Pferde gewinnen die meiste Energie für die Arbeit aus Glukose (hauptsächlich aus Kohlenhydraten) und Fetten, teilweise auch aus Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine. Bei der Verdauung wandelt der Körper Glukose und Aminosäuren in Adenosintriphosphat (ATP) um, das für die Energieproduktion verwendet wird.

Ein Pferd wandelt Futter auf zwei Wegen in Treibstoff um. Der erste ist der aerobe Stoffwechsel, ein Prozess, der Sauerstoff verwendet, um Kohlenhydrate, Fette und Proteine in Glukose aufzuspalten. Ein Pferd braucht Fett für die aerobe Energieproduktion. Eine ausreichende Fettaufnahme hilft beispielsweise dabei, dass die Glykogenspeicher des Körpers durch Wettkämpfe hindurch für einen Endspurt reichen.

Der zweite ist der anaerobe Stoffwechsel, der Energie produziert, indem er Glukose ohne Sauerstoff verwendet. Das ist ein schnellerer Prozess als der aerobe Stoffwechsel und liefert sofortige Kraft. Die so produzierte Energie ist kurzfristig und hält die Ausdauer nicht so lange aufrecht wie die durch aeroben Stoffwechsel produzierte Energie. Der anaerobe Stoffwechselkreislauf produziert auch Milchsäure, die sich in den Muskeln ansammeln und Ermüdung und Schmerzen verursachen kann.

Der Energiegehalt der Ration kann beispielsweise mit Pflanzenölen oder melassierten Rübenschnitzeln erhöht werden. Bei Bedarf können diese einen Teil der Kraftfutterration des Pferdes ersetzen. Besonders Pferde, die zu Muskelproblemen neigen, profitieren von einer Reduzierung der Stärke in der Ration. Wichtig ist jedoch zu bedenken, dass Pferde diese sogenannten "schnellen" Energiequellen besonders bei anaerober Anstrengung nutzen, daher sollten Stärke und Zucker nicht vollständig aus der Ration entfernt werden. Dennoch ist zu beachten, dass Studien darauf hinweisen, dass übermäßiger Zucker bei Pferden die Wiederherstellung des Flüssigkeitshaushalts nach der Leistung verlangsamen kann. Aus diesem Grund ist es für die Regeneration nach der Leistung ratsam, andere Nährstoffe als zuckerreiche Produkte zu verwenden.

Grundfutter ist immer die Basis

Pferde haben sich in den letzten 55 Millionen Jahren als Pflanzenfresser entwickelt, daher sollte Grundfutter immer die Basis ihrer Ernährung sein. Die Gesamtfuttermenge sollte auf so viele regelmäßige Mahlzeiten wie möglich aufgeteilt werden. "Für uns ist der Ausgangspunkt jeder Fütterung gutes Heu, das regelmäßig gegeben wird", sagt Taru Holopainen von Ravitalli Holopainen. Grundfutter ist auch wichtig für die Gesundheit des Verdauungstraktes, denn eine faserreiche Ernährung (1,5–2% des Körpergewichts des Pferdes pro Tag) hilft, Verdauungsprobleme wie Koliken oder Magengeschwüre zu verhindern. Geschwüre sind für alle Pferde unangenehm und schädlich, aber besonders für Sportpferde, denn Forscher (Nieto et al., 2009) haben gezeigt, dass sie den Sauerstoffverbrauch negativ beeinflussen, der für die Leistung wichtig ist. Besitzer sollten daher auf die Qualität des Grundfutters ihrer Sportpferde achten, denn bessere Qualität führt auch zu größerer Energieproduktion. Sogar die Pflanzenarten im Heu sind wichtig, denn einige Gräser sind nährstoffreicher

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