Chia de Gracia
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Klettenlabkraut – Ballaststoffe, Silicium und natürliche Pflanzenstoffe für Pferde und Hunde
Klettenlabkraut (Galium aparine) ist eine traditionell genutzte Pflanze, deren Verwendung in der Tierfütterung auf ihrer vielfältigen Nährstoff- und Phytochemikalien-Zusammensetzung beruht. Getrocknetes Klettenlabkraut eignet sich als Teil einer abwechslungsreichen und pflanzenbasierten Ernährung für Pferde und Hunde, besonders wenn du die Nahrung mit den natürlichen Verbindungen, Mineralien und Ballaststoffen der Pflanze ergänzen möchtest.
In der Fütterung wird Klettenlabkraut häufig in zeitweise oder saisonal angewendete Kräuterprogramme als Teil einer vielfältigen und ausgewogenen Ernährung eingebaut. Die Pflanze wird bedacht eingesetzt, nicht als Grundfutter.
Die natürlichen Pflanzenstoffe als Teil der Ernährung
Klettenlabkraut enthält von Natur aus mehrere pflanzeneigene Verbindungen wie Flavonoide, Tannine, Cumarine und phenolische Verbindungen. Diese Stoffe sind Teil der Pflanzenstruktur und kommen natürlich zusammen mit Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen vor.
In einer pflanzenbasierten Ernährung sind Flavonoide und phenolische Verbindungen Teil eines vielfältigen Nährstoffprofils.
Ballaststoffe und Pflanzenstruktur
Klettenlabkraut enthält Ballaststoffe sowie adstringierende Tannine und pflanzeneigene Bitterstoffe. Diese Verbindungen sind Teil der natürlichen Zusammensetzung der Pflanze und tragen zu ihrer Struktur und ihrem Geschmack bei.
Mineralien und Silicium
Klettenlabkraut enthält verschiedene Mineralien wie Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium und Kupfer sowie natürlich vorkommendes Silicium. In der getrockneten Pflanze liegt der Siliciumgehalt laut Literatur typischerweise bei etwa 0,5–1,5 % der Trockenmasse, abhängig vom Standort. Silicium kommt natürlich in vielen Pflanzen als Teil ihrer Mineralstoffzusammensetzung vor.
Der Stoffwechsel eines Tieres ist Teil der normalen Physiologie, und eine abwechslungsreiche Ernährung bildet seine Nährstoffgrundlage. Aus dieser Sicht werden mineralstoffhaltige Pflanzen als Teil einer vielfältigen und ausgewogenen Gesamternährung eingebaut.
Vitamine als Teil der Gesamternährung
Klettenlabkraut enthält von Natur aus kleine Mengen der Vitamine A, C und K. Diese Vitamine ergänzen die Nahrung als Teil einer abwechslungsreichen und pflanzenbasierten Ernährung.
Kombinierbarkeit in der Fütterung
Klettenlabkraut eignet sich zur Verwendung zusammen mit anderen Pflanzen wie Ringelblume. Die unterschiedlichen Nährstoff- und Verbindungszusammensetzungen der Pflanzen ergänzen einander und die Vielfalt der Ernährung.
Kombinationen werden typischerweise saisonal oder zeitweise verwendet.
Dosierung:
Pferde (ca. 500 kg):
1/3 dl – 1 dl täglich als Teil der Ernährung.
Hunde:
1 TL – 2 EL täglich je nach Größe des Hundes.
Messinformation:
1 dl ≈ 20 g
Nährstoffe (natürlich, circa): Getrocknetes Klettenlabkraut (Galium aparine) enthält von Natur aus unter anderem: Flavonoide und phenolische Verbindungen (ca. 0,3–1,5 %), Tannine und Cumarine insgesamt (ca. 0,5–3 %), Ballaststoffe und pflanzeneigene Bitterstoffe (Gesamtballaststoffe typischerweise ca. 25–40 g/100 g), Mineralien wie Calcium (ca. 300–600 mg), Magnesium (ca. 80–150 mg), Kalium (ca. 800–1.500 mg), Natrium (ca. 20–60 mg), Kupfer (ca. 0,5–1,5 mg), Silicium als Teil der pflanzlichen Mineralstoffzusammensetzung (ca. 20–80 mg), Vitamine wie Vitamin-A-Vorstufen (Carotinoide) (ca. 2–6 mg), Vitamin C (ca. 15–40 mg), Vitamin K ca. (200–400 µg).
Für Naturprodukte typische Gehaltsschwankungen sind je nach Standort, Ernte, Pflanzenteilen und Trocknungsverfahren möglich.
Zusammensetzung: 100 % getrocknetes und gemahlenes Klettenlabkraut (Galium aparine).
Keine Zusätze.
Klettenlabkraut und Ringelblume als Teil einer ausgewogenen Ernährung
Klettenlabkraut (Galium aparine) und Ringelblume (Calendula officinalis) werden traditionell zusammen als Teil einer pflanzenbasierten und abwechslungsreichen Ernährung verwendet. Die Kombination basiert auf den unterschiedlichen, sich ergänzenden Nährstoff- und Verbindungszusammensetzungen der Pflanzen.
Klettenlabkraut enthält von Natur aus Flavonoide, Tannine, Cumarine, Ballaststoffe sowie Mineralien wie Kalium, Magnesium und Silicium. Ringelblume wiederum ist reich an Carotinoiden, Flavonoiden, Polysacchariden und Triter
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