Vitamin E supports dogs' skin wellbeing and the treatment of skin problems

Vitamin E unterstützt das Hautwohl von Hunden und die Behandlung von Hautproblemen

Hunde benötigen Vitamin E für ihren normalen Stoffwechsel, ihre Hormon- und Nervenfunktion sowie ihre Immunabwehr. Das Vitamin unterstützt auch Wachstum und Entwicklung und ist wichtig für das Wohlbefinden der Haut. Da Hunde Vitamin E nicht selbst produzieren können, muss es über die Nahrung aufgenommen werden.

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin und ein starkes Antioxidans im Körper. Es schützt die Zellmembranen vor Schäden. Viele Hautprobleme können mit unterschwelligen Entzündungen im Körper zusammenhängen, und das antioxidative Vitamin E hilft dabei, diese zu bekämpfen. Antioxidantien helfen dem Körper, schädliche Sauerstoffverbindungen zu neutralisieren, die den Zellen schaden können. Verschiedene Faktoren können die Bildung dieser schädlichen Sauerstoffverbindungen beeinflussen – zum Beispiel starke körperliche Anstrengung, ungeeignete Ernährung, Umweltgifte, Schwermetalle oder Stress. Wenn der Körper diesen Belastungen ausgesetzt ist, ist eine ordnungsgemäße Funktion der antioxidativen Abwehr besonders wichtig.

Vitamin E bekämpft Entzündungen

Die Wirksamkeit von Vitamin E wurde bei vielen entzündlichen Erkrankungen gezeigt, einschließlich Haut-, Augen-, Gelenk- und neurologischen Problemen. Viele entzündliche Erkrankungen gehen mit unterschwelligen Entzündungen im Körper einher. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Probleme durch übermäßige Hauttrockenheit sowie Gelenkbeschwerden und starke körperliche Belastung. Der Bedarf an Antioxidantien und Vitamin E steigt mit einem aktiven Stoffwechsel und daher beispielsweise bei intensiver körperlicher Anstrengung. Die Ernährung von Sporthunden unter starker Belastung sowie von Jagd- und Arbeitshunden sollte daher ausreichend Vitamin E enthalten, um Leistung und Erholung zu gewährleisten. Auch trächtige und säugende Hündinnen haben einen erhöhten Vitamin E-Bedarf.

Die Rolle von Vitamin E bei Hautproblemen

Vitamin E unterstützt das Wohlbefinden von Haut und Fell. Das Vitamin nährt Haut und Fell. Ein Mangel an diesem Vitamin kann hingegen zu trockener Haut, Schuppenbildung, Dermatitis und sogar Hautläsionen führen. Wissenschaftlich wurde gezeigt, dass Vitamin E den klinischen Zustand von Dermatologie-Patienten verbessert: Hautveränderungen wie Hautläsionen, Rötungen, Hautverdickung und Haarausfall gingen bei Hunden zurück, die in Studien Vitamin E erhielten.

Besonders im Winter stehen Hundehaut und Pfoten unter starker Belastung. Trockene Innenraumluft trocknet die Haut aus, und bei Minusgraden leiden die Pfoten unter kaltem Schnee und Eis. Auch Hunde, die viel schwimmen, können Hautprobleme entwickeln.

Atopische Dermatitis ist ein typisches Beispiel für ein Hautproblem, das durch oxidativen Stress verursacht wird. Jeder zehnte Hund leidet darunter. Die Symptome können von mild bis schwer reichen. Die Entwicklung einer Dermatitis wird von erblichen Faktoren, Schwächen im Abwehrsystem der Haut, strukturellen Hautschäden, Bakterienflora und dem Ausmaß der Zellmembranschäden beeinflusst. Vitamin E ist ein wirksames Antioxidans für Hunde – es schützt Zellen vor Oxidation, stärkt das Immunsystem und erhöht dadurch die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen. Vitamin E beruhigt atopische Haut.

Haut unter oxidativem Stress

Die Haut ist das größte Organ des Körpers: Haut, Fell und Unterhaut machen 24% des Gewichts eines neugeborenen Welpen und 12% des Körpergewichts eines ausgewachsenen Hundes aus. Die Haut ist ständig einer oxidierenden Umgebung ausgesetzt, einschließlich Luftschadstoffen, ultravioletter (UV) Strahlung, oxidierenden Substanzen, die als Ergebnis des normalen Stoffwechsels freigesetzt werden, Parasiten und aeroben Mikroorganismen.

Oxidativer Stress oder ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und natürlichen antioxidativen Abwehrsystemen kann zu Schäden in den Hautzellen führen. Vitamin E schützt die äußeren Hautschichten unter anderem vor UV-strahlungsbedingten Photoschäden, indem es antioxidative Eigenschaften mit UV-absorbierenden Eigenschaften kombiniert.

Ernährungsbedingte Antioxidantien wie die Vitamine E und C, Carotinoide wie Beta-Carotin und das Mineral Selen sind wichtige Antioxidantien, die das Fortschreiten von Freie-Radikal-Reaktionen verhindern. Vitamin E ist außerdem ein wichtiger Bestandteil des Talgs, der kontinuierlich ausgeschieden und zu den oberen Hautschichten transportiert wird.

Vitamin E und atopische Haut

In einer Studie über atopische Hundehaut* sollte die Wirkung einer achtwöchigen Vitamin E-Supplementierung auf das klinische Ansprechen bei Hunden mit atopischer Dermatitis bestimmt werden. Die Studie umfasste 29 Hunde mit atopischer Dermatitis. Vierzehn Hunde erhielten Vitamin E (8,1 IE/kg einmal täglich oral) und 15 erhielten Mineralöl als Placebo (oral). Alle Hunde wurden zusätzlich mit einem Antihistaminikum behandelt. In der Gruppe, die Vitamin E erhielt, wurden deutliche Veränderungen beobachtet, die den Hautzustand und die Heilung betrafen, im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Die Ergebnisse dieser Studie unterstützen die Supplementierung von Vitamin E für Hunde mit atopischer Dermatitis.
Das Ergebnis deutet auch darauf hin, dass oxidativer Stress und erhöhte Ranzigkeit (Oxidation) von Körperfetten zusammen an der Entwicklung atopischer Dermatitis bei Hunden beteiligt sein könnten.

Laut einer anderen Studie* beeinflusst oxidativer Stress oder ein Ungleichgewicht zwischen dem antioxidativen Abwehrsystem des Körpers wahrscheinlich die Entwicklung von Hautkrankheiten.

Dieser Studie zufolge erhöht die Zugabe von Vitamin E zur Ernährung von Hunden und Katzen den Vitamin E-Spiegel in Serum und Haut und verbessert so den Hautzustand und die Schutzkapazität. Studien zeigen, dass die Zugabe von Vitamin E zur Ernährung eines Hundes

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