Chia de Gracia
Crushed Cranberry
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Zerkleinerte Cranberry – natürlicher Bestandteil der Pferde- und Hundeernährung
Die Cranberry ist eine von Natur aus nährstoffreiche Beere, die pflanzliche Verbindungen wie Flavonoide und Anthocyane, organische Säuren sowie pektinreiche Ballaststoffe enthält. Getrocknete und zerkleinerte Cranberry Pferd und Hund zu füttern ist ein einfacher Weg, die natürlichen Inhaltsstoffe der Beeren als Teil einer ausgewogenen Ernährung in die Ration zu bringen.
Die Harnwege sind Teil der normalen Physiologie des Tieres und ihre Funktion steht in Verbindung mit der gesamten Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme. Beerenbasierte Rohstoffe wie die Cranberry werden traditionell als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung verwendet, wenn man organische Säuren und für Beeren typische Phenolverbindungen der Nahrung hinzufügen möchte.
Laut Fachliteratur liegt der Flavonoidgehalt von Cranberrys typischerweise bei etwa 1.500–4.000 mg/kg und besteht aus mehreren polyphenolischen Verbindungen wie Quercetin und Myricetin. Anthocyane sind mit etwa 50–300 mg/kg enthalten. Diese Verbindungen sind Teil der natürlichen chemischen Struktur der Beere.
Cranberry enthält von Natur aus auch Vitamin C. Bei getrockneten Beeren variiert die Menge an Vitamin C je nach Rohstoff und Trocknungsverfahren. Außerdem enthält Cranberry geringe Mengen der Vitamine B, D, E, K und A sowie Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Calcium, Magnesium, Mangan und Eisen.
Als pektinreiche Ballaststoffquelle fügt Cranberry der Ernährung lösliche Ballaststoffe als Teil eines abwechslungsreichen Ganzen hinzu. Die organischen Säuren der Cranberry gehören zur natürlichen Zusammensetzung der Beere und bilden zusammen mit Ballaststoffen und Polyphenolen ihr charakteristisches Nährwertprofil.
Zusammensetzung:
100 % getrocknete Cranberry.
Dosierung:
Pferde (ca. 500 kg):
1–4 EL täglich als Teil der Ration.
Hunde:
1 TL – 1 EL täglich je nach Größe und Ernährung.
Messangaben:
1 EL = ca. 6 g
1 dl = ca. 40 g
Nährstoffe (Durchschnittswerte):
100 g getrocknete Cranberry enthalten im Durchschnitt:
Energie ca. 205 kJ, Kohlenhydrate ca. 11,7 g, Fett ca. 0,7 g, Protein ca. 0,4 g, Ballaststoffe ca. 20–30 g / 100 g (enthält von Natur aus Pektin ca. 3–7 g), Vitamin C ca. 1–5 mg,
Flavonoide ca. 150–400 mg / 100 g (entspricht ca. 1.500–4.000 mg/kg), Organische Säuren ca. 2–5 g / 100 g.
(Für Naturprodukte typische Gehaltsschwankungen je nach Rohstoff, Ernte und Trocknungsverfahren möglich.)
Hintergrundinformationen und Studien (Hunde)
Die folgenden Forschungsverweise betreffen in der Pflanze enthaltene Verbindungen und deren Forschungsgeschichte. Die Studien beziehen sich nicht auf dieses Produkt als solches und auf ihrer Basis werden keine fütterungsbezogenen Wirkungsaussagen gemacht.
Studien haben das Verhalten von bioaktiven Verbindungen untersucht, die in Cranberry und Cranberry-Extrakten bei Hunden vorkommen. Insbesondere A-Typ-Proanthocyanidine wurden auf ihre Wechselwirkung mit bakteriellen Adhäsionsmechanismen auf Zelloberflächen untersucht. Diese Studien wurden an Hunden durchgeführt.
Die unten aufgeführten Studien betreffen bioaktive Verbindungen in Cranberry und Cranberry-Extrakten und deren Wechselwirkung mit bakteriellen Adhäsionsmechanismen bei Hunden oder in vitro-Modellen. Die Studien beziehen sich nicht auf dieses Produkt.
Effects of cranberry extract on prevention of urinary tract infection in dogs
Chou H-I et al. (2016).
Die Studie untersuchte die Wechselwirkung zwischen oral verabreichtem Cranberry-Extrakt und Escherichia coli-Bakterien in Madin-Darby-Hundenieren (MDCK)-Zellen sowie in einer Nachbeobachtung, die an Hunden durchgeführt wurde. Quelle: PubMed
A pilot study to evaluate alternative approaches for treatment of urinary tract infections in dogs
Biasibetti E. et al. (2019).
Eine Pilotstudie, die den Einsatz polyphenolreicher Extrakte bei Hunden im Zusammenhang mit bakterieller Zystitis bewertete.
Quelle: Vet Campus
Adherence of uropathogenic Escherichia coli in dog urine
Carvajal-Campos A. et al. (2023).
Die Studie untersuchte die Adhäsion uropathogener E. coli-Bakterien im Hundeurin unter verschiedenen Forschungsbedingungen.
Quelle: PMC
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