Chia de Gracia
Peppermint 500g
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Winterzeit und Stallumgebung
In der Winterzeit und während der Stallperiode dreht sich der Tagesablauf von Pferden und Hunden oft mehr um Stall und Innenräume. In diesen Zeiten werden Schmackhaftigkeit, Aroma und pflanzliche Abwechslung in der Ernährung besonders wichtig.
Der frische und charakteristische Duft der Pfefferminze macht sie zu einer beliebten Ergänzung besonders in der kalten Jahreszeit. Ihr starkes, krautiges Aroma bringt Abwechslung in die Ernährung und macht sie für viele Tiere zu einem angenehmen Teil der täglichen Fütterung.
Pfefferminze – ein frisches und aromatisches Kraut als Teil der Ernährung für Pferde und Hunde
Pfefferminze (Mentha piperita) ist ein frisches und kühl duftendes Kraut, das in der Tierfütterung verwendet wird, wenn du Aroma, Abwechslung und die natürlichen Pflanzenstoffe als Teil einer ausgewogenen Ernährung einbringen möchtest. Ihr unverwechselbarer Geschmack und Duft machen sie zu einer angenehmen Ergänzung der Ernährung für viele Pferde und Hunde.
Die Verwendung von Pfefferminze als Futtermittel beruht auf ihrer natürlichen Zusammensetzung und den ätherischen Ölen, die ihr das frische Aroma und die kühlende Wirkung verleihen. Deshalb wird Pfefferminze besonders dann eingesetzt, wenn du eine deutlich kräuterige und frische Note in die Ernährung bringen möchtest.
Natürliche Inhaltsstoffe der Pfefferminze
Die wichtigsten Aromastoffe in der Pfefferminze sind ihre ätherischen Öle, deren Zusammensetzung je nach Anbauort und Ernte natürlich schwankt. Die Hauptbestandteile des Pfefferminz-Öls umfassen typischerweise:
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Menthol (ca. 40–50%) – verantwortlich für die kühlende und frische Empfindung der Pfefferminze
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Menthon (ca. 20–30%) – verleiht den kräuterigen, frischen Duft
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1,8-Cineol (ca. 5–10%)
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Menthylacetat (ca. 3–10%) – verleiht ein weicheres, leicht süßliches Aroma
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Limonen (ca. 1–2%)
Ätherische Öle sind Verbindungen, die natürlich in Pflanzen vorkommen und Teil des natürlichen Aromaprofils der Pfefferminze sind. Die Gehalte schwanken je nach Rohware und Ernte, wie es für Naturprodukte typisch ist.
Bitterstoffe und andere Pflanzenstoffe
Pfefferminze enthält auch natürlich Bitterstoffe und Gerbstoffe, die in vielen Kräutern vorkommen. Bitterstoffe sind Teil der natürlichen chemischen Struktur der Pflanze und tragen zum Geschmacksprofil von Kräutern bei.
Flavonoide und Phenolsäuren wie Rosmarinsäure wurden ebenfalls in Pfefferminzblättern nachgewiesen, und diese sind Teil der natürlichen Zusammensetzung der Pflanze.
Nährstoffe als Teil des Ganzen
Getrocknete Pfefferminze enthält von Natur aus kleine Mengen an Vitaminen und Mineralien als Teil der Struktur der Blattpflanze. Sie wird nicht als Quelle einzelner Nährstoffe verwendet, sondern als Teil einer ausgewogenen Ernährung, bei der Aroma, Schmackhaftigkeit und pflanzliche Abwechslung im Vordergrund stehen.
(Für Naturprodukte typische Gehaltsschwankungen je nach Rohware, Anbauort und Ernte.)
Verwendung in der Fütterung
Pfefferminze eignet sich zur Verwendung als Teil einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Kräuterernährung, besonders in kleinen Dosen oder als Kur. Ihr starkes Aroma macht sie zu einer ergiebigen Zutat.
Eine längere kontinuierliche Verwendung wird nicht empfohlen.
Dosierung:
Pferde (ca. 500 kg):
2 EL – 0,5 dl pro Tag als Teil der Ernährung
Hunde:
½ – 2 TL pro Tag je nach Größe
Messhinweis:
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