Autumn and Winter – Support for a Dog's Immune Defences

Herbst und Winter – Unterstützung für die Immunabwehr des Hundes

Herbst und Winter – Unterstützung für das Immunsystem des Hundes

Die kühlere Herbstwitterung und die Winterfeuchtigkeit stellen auch die Immunabwehr der Tiere vor Herausforderungen. Der Herbst ist oft auch für Hunde die "Infektionszeit", und bestimmte Viren und Bakterien werden gerade dann aktiv, wenn das Wetter kühler wird und die Luftfeuchtigkeit steigt. Wechselhaftes Wetter kann Hunde Erkältungen, Husten und anderen saisonalen Symptomen aussetzen. Wenn die Immunabwehr schwächelt, verlangsamt sich auch die Erholung nach Anstrengungen.

Im Herbst steigt die Luftfeuchtigkeit, der Boden ist nass, und Schmutz sammelt sich an Pfoten und im Fell. Feuchtigkeit schwächt die körpereigene Schutzschicht der Haut, was bedeuten kann, dass Hautinfektionen, Hefen und Bakterien leichter Fuß fassen. Ein nasses Fell und Zugluft begünstigen Infekte der oberen Atemwege ("Hundeerkältungen"). Temperaturschwankungen belasten die Immunabwehr des Hundes und machen ihn anfälliger für Viren und Bakterien. Besonders junge, alte und kurzhaarige Hunde reagieren empfindlicher. Hundeparks, matschige Spazierwege und gemeinsam genutzte Wassernäpfe bedeuten oft mehr Keime und Viren. Zum Beispiel verbreiten sich Zwingerhusten, Magen-Darm-Infekte und Augeninfektionen leichter. Erde, Pilze und verrottende Vegetation enthalten viele Schimmelpilze und Bakterien, die zu Krankheiten führen können. Bei kälterem Wetter verändert sich der Stoffwechsel und die Ernährung kann variieren, was das mikrobielle Gleichgewicht des Darms schwächen kann (beispielsweise durch Stress oder Fütterung) und die Immunabwehr reduziert. Das ist ein Grund, warum Präbiotika und Probiotika sowie verschiedene Antioxidantien im Herbst nützlich sein können.

Ernährungsunterstützung für das Immunsystem

Vielseitige Fütterung ist die Basis der Gesundheit. Während Herbst und Winter ist es besonders wichtig sicherzustellen, dass das Tier genügend immununterstützende Nährstoffe über die Ernährung erhält:

  • Omega-3-Fettsäuren – unterstützen die normale Funktion des Immunsystems und das natürliche Gleichgewicht des Körpers.

  • Vitamin E und Selen – schützen Zellen vor oxidativem Stress.

  • Zink und Biotin – erhalten den Zustand von Haut und Schleimhäuten.

  • Präbiotika und Vitamin C – unterstützen den Darm und die körpereigene Immunabwehr.

Hochwertige, vitaminreiche Ergänzungsfuttermittel helfen dabei, die natürliche Immunabwehr des Hundes während saisonaler Veränderungen zu unterstützen.

In unserem Sortiment findest du pflanzliche Omega-3-Produkte und andere nährstoffreiche Ergänzungsfuttermittel, die sich für den täglichen Einsatz als Teil der normalen Fütterung eignen. Mit den richtigen Produkten kannst du die Erholung unterstützen und die normale Funktion von Fell, Haut und der gesamten Immunabwehr fördern. Sehr oft wird gesagt, dass Gesundheit im Darm beginnt, denn eine effektive Verdauung und eine ausgewogene mikrobielle und bakterielle Population im Darm unterstützen die Gesamtgesundheit und Immunabwehr des Hundes.

Das Immunsystem Hund stärken über die ganze Saison

Wenn Ernährung, Ruhe und Bedingungen im Gleichgewicht sind, kommt der Hund auch besser zurecht – selbst wenn die "Infektionszeit" am schlimmsten ist. Füge geeignete Ergänzungsfuttermittel zur Ernährung hinzu und gib deinem Vierbeiner die bestmögliche Unterstützung für die Herausforderungen von Herbst und Winter.

Die häufigsten "Herbstinfekte" bei Hunden

1. Zwingerhusten (Canine Infectious Respiratory Disease Complex, CIRDC)

  • Eine "Hundeerkältung", die durch eine Kombination mehrerer Viren und Bakterien verursacht wird, wie:
    • Bordetella bronchiseptica
    • Canines Parainfluenza-Virus
    • Adenovirus Typ 2
    • Mycoplasma spp.
  • Symptome: trockener, hackender Husten, manchmal Erbrechen und leichtes Fieber.
  • Hochansteckend in Hundehallen, auf Ausstellungen und in Hundeparks.
  • Eine Impfung (Nasenspray oder Injektion) bietet guten Schutz.

2. Canines Parainfluenza

  • Einer der Hauptfaktoren im Zwingerhusten-Komplex, verbreitet sich leicht über die Luft.
  • Symptome: Husten, Nasenausfluss, manchmal Fieber und Appetitlosigkeit.

3. Bakterielle Hautinfektionen (z.B. Staphylococcus pseudintermedius)

  • Pustuläre Dermatitis oder Hotspots, die oft bei feuchten Bedingungen auftreten (nasses Fell, Schlamm).

4. Ohrinfektionen und Pilzinfektionen

  • Nehmen bei Feuchtigkeit und matschigen Jahreszeiten zu.
  • Besonders häufig bei Rassen mit Hängeohren und
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