Digestive issues in dogs are common

Verdauungsprobleme beim Hund sind häufig

Verdauungsprobleme beim Hund kommen häufig vor. Ein einfacher und praktischer Hinweis darauf, wie gut die Fütterung die Magenfunktion und das allgemeine Wohlbefinden deines Hundes unterstützt, ist der Kot des Tieres. Du solltest auf die Kotqualität achten, zum Beispiel beim Aufräumen nach deinem Hund. Verdauungsprobleme solltest du immer ernst nehmen, da Durchfall auf eine Krankheit oder ungeeignete Ernährung hindeuten kann. Das kann wiederum Unbehagen verursachen und die Aufnahme wichtiger Nährstoffe behindern. Magenprobleme, die mit der Ernährung oder einem empfindlichen Verdauungssystem zusammenhängen, lassen sich jedoch oft mit der richtigen Ernährung bewältigen.

Guter Kot ist meist relativ gleichmäßig in der Farbe, etwas dunkel und an der Oberfläche feucht – nicht weich, schleimig oder übermäßig trocken und hart. Normaler Kot sollte keinen besonders starken oder unangenehmen Geruch haben. Weicher, übelriechender oder mit Schleim überzogener Kot deutet meist auf ungeeignetes Futter hin. Natürlich kann es auch andere Gründe geben: Der Hund hat vielleicht Erde oder Schmutz gefressen oder versehentlich etwas Verdorbenes aufgenommen. Die Ursache kann auch eine Krankheit, eine aufregende oder stressige Situation, die Läufigkeit der Hündin oder manchmal sogar starke körperliche Anstrengung sein. Manche Hunde reagieren sehr leicht über ihr Verdauungssystem auf Veränderungen, genau wie manche Menschen. Lang anhaltende Verdauungsprobleme oder sehr plötzlicher Durchfall erfordern immer einen Tierarztbesuch. Nach dem Ausschluss medizinischer Ursachen können weicher Kot oder ein empfindlicher Magen oft durch die richtige Ernährung und sorgfältig ausgewählte Ergänzungen unterstützt werden, die den Verdauungstrakt beruhigen.

Durchfall beim Hund

Chronischer Durchfall hängt oft mit ungeeigneter Ernährung zusammen. Das Problem kann zum Beispiel eine unpassende Proteinquelle betreffen – manche Hunde vertragen Geflügel und Fisch besser als rotes Fleisch oder Hülsenfrüchte. Hochwertige Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Verdauungsfunktion. Ballaststoffreiche Milled Chia Seeds und Hanfschrot liefern beispielsweise nützliche Ballaststoffe für die Verdauung sowie wichtige Omega-Fettsäuren, die die Haut- und Fellgesundheit unterstützen.

"Milled Chia Seeds scheinen besonders vielen Hunden mit empfindlichem Magen zu bekommen. Wenn sie mit Flüssigkeit vermischt werden, bilden Chiasamen aus ihren löslichen Ballaststoffen Schleimstoffe. Diese gelartige Substanz hilft dabei, den Darm von innen zu schmieren und kann einen empfindlichen Magen und Verdauungstrakt beruhigen. Der hohe Ballaststoffgehalt von Chia unterstützt außerdem die Verdauung beim Hund", erklärt Mirva Kettunen von Chia de Gracia.

Ernährungsumstellungen solltest du schrittweise einführen, nicht auf einmal. Während der Umstellung kann es hilfreich sein, ein verdauungsunterstützendes Ergänzungsmittel zu geben, das nützliche Darmbakterien fördert, wie Tummy Saver.

"Dieses Produkt eignet sich auch gut für Hunde, die dazu neigen, im Boden zu graben und dadurch Magenverstimmungen zu entwickeln. Das Produkt enthält Chia, dessen Schleimstoffe dabei helfen, überschüssige Erdpartikel aus dem Darm zu transportieren. Es enthält auch Zutaten, die dabei helfen, das bakterielle und mikrobielle Umfeld des Darms auszugleichen."

Sodbrennen

Ein relativ häufiges Verdauungsproblem bei Hunden ist Sodbrennen. Sodbrennen ist nicht immer leicht zu erkennen, aber typische Anzeichen können Hecheln, Unruhe, Aufstoßen, Magenknurren und das Lecken verschiedener Oberflächen sein. Bei Hunden mit Sodbrennen ist es oft ratsam, schwer verdauliche Knochen aus der Ernährung zu entfernen und die Mahlzeiten in mehrere kleinere Portionen aufzuteilen. Viele Hunde mit Neigung zu Sodbrennen haben mit dem Produkt Protect That Tummy Linderung gefunden.

"Dieses Produkt bildet eine wasserresistente Schutzschicht im Magen. Gleichzeitig helfen seine Inhaltsstoffe dabei, überschüssige Säure zu reduzieren und gereizte Schleimhäute zu beruhigen. Das Produkt eignet sich nicht nur bei Sodbrennen, sondern auch für Hunde mit empfindlichem Magen und zur Anwendung während Medikamentenkuren, um den Magen zu schützen."

Eine fett- und ölreiche Ernährung kann manche Hunde für Sodbrennen anfällig machen. Für bestimmte Hunde kann eine Rohfütterung auf Basis von hauptsächlich knochenlosem Fleisch die geeignetste Option sein, und Fleisch kann auch teilweise durch Fisch ersetzt werden. Um jedoch eine ordnungsgemäße Verdauungsfunktion und gleichbleibende Kotqualität aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, dass der Hund täglich ausreichend Ballaststoffe erhält.

Ernährungsumstellungen können anfangs die Gasbildung verstärken, aber anhaltende Blähungen sind nicht normal. Ein neues Futter kann vorübergehend die Gasproduktion erhöhen, doch das lässt normalerweise nach, sobald sich das Verdauungssystem anpasst und sich die Darmflora an die neue Ernährung gewöhnt hat. Gelegentliche Blähungsbeschwerden können manchmal durch eine kleine Menge Anissamen gelindert werden, die für ihre gasreduzierenden Eigenschaften bekannt sind. Turmeric kann auch manchen Hunden helfen. In bestimmten Fällen kann eine

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